{"id":1899,"date":"2014-09-15T11:50:26","date_gmt":"2014-09-15T09:50:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.f3f.ch\/?p=1899"},"modified":"2014-09-15T19:24:53","modified_gmt":"2014-09-15T17:24:53","slug":"die-sieger-der-f3f-wordchampionship-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.f3f.ch\/?p=1899","title":{"rendered":"Die Sieger der  F3F Wordchampionship 2014"},"content":{"rendered":"<p>Die Sieger<\/p>\n<p>Der Slowake Franti\u0161ek RUISL durfte Pokal und Goldmedaille entgegen nehmen.<\/p>\n<p>Silber ging an den Franzosen Phillippe LANES.<\/p>\n<p>Bronze durfte der Norweger Espen TORP entgegennehmen.<\/p>\n<p>Bei den Junioren gewann der Franzose Lukas KUGLER vor dem Slowaken Mari\u00e1n MRVA und dem Polen Adam BURY.<\/p>\n<p>Das Team aus Frankreich durfte die Goldmedaille in der Teamwertung abholen. Silber ging an die \u00a0Slowaken und Bronze an die Norweger.<\/p>\n<p>GRATULATION an die Sieger!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer sich einigermassen bei F3F auskennt weiss nat\u00fcrlich, dass nach nur 4 Runden unter sehr variablen Bedingungen kaum eine repr\u00e4sentative Messung vorliegt. Mich jedenfalls macht es extrem misstrauisch wenn Lukas GAUBAZ trotz praktisch fehlerfreien Fl\u00fcgen hinter mir klassiert ist. Trotz allem, die WM ist validiert und zeigt wie es auf der einen Seite der Rahmenbedingungen aussehen kann. Es ist zu hoffen dass eine n\u00e4chste WM wieder in die entgegengesetzte Richtung des M\u00f6glichen tendiert.<br \/>\nDa waren Piloten dabei welche durchaus mit Favoritenrolle die WM 2014 antraten, letztendlich jedoch mit den Bedingungen nicht klar kamen und unerwartet m\u00e4ssig bis schlechte Fl\u00fcge abgaben. Da waren auch die Gl\u00fccklichen, welche unter guten Bedingungen ihre Runden absolvieren durften. Franti\u0161ek RUISL war aufmerksam und setzte die gebotene Thermik in schnelle Runden um. Auf der anderen Seite gab es auch wirklich sehr schlechte Bedingungen bei welchen es \u00e4usserst schwierig war akzeptable Zeiten hinzukriegen, hier galt es den Schaden m\u00f6glichst klein zu halten. Bei den Teams hinterliessen die Franzosen abermals einen sehr guten Eindruck. Gute Vorbereitung und Teammanagement machen sich offensichtlich bemerkbar. Bei den Junioren lieferte Lukas KUGLER schon fast einen fulminanten Einstand in die internationale F3F Szene.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F3F SWISS TEAM<\/p>\n<p>Markus MEISSNER und ich durften mit dem WFTM (world famous team manager) Reto BLUMER eine coole Zeit in Donovaly verbringen. Im Schweizer Team hatten wir stets ein lockere Atmosph\u00e4re und viel Spass. Beim Race waren wir jedoch stets konzentriert versuchten unser Bestes zu geben und analysierten und diskutierten unsere Fl\u00fcge. Die Teamzusammenarbeit hat immer bestens geklappt. Danke an meine Teamkollegen, gerne wieder bei hoffentlich mehr Runden. Danke an meinen Werfer Markus, der hat das wirklich gut drauf der Mann \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p>Unsere Wertung&#8230;<br \/>\nPlatz 9 in der Teamwertung<\/p>\n<p>Platz 21 Martin ULRICH, 873<br \/>\nPlatz 26 Markus MEISSNER, 853<br \/>\nPlatz 30 Reto BLUMER, 841<\/p>\n<p>Wir traten als \u201eunderdogs\u201c an und verliessen die Slowakei als \u201eundersheeps\u201c \ud83d\ude09<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Modelle<\/p>\n<p>Seit der WM 2012 hat sich einiges getan viele neue Modelle sind seither erschienen, andere verschwunden. Eines bleibt jedoch, Messlatte sind die FREESTYLER. Wohl noch immer der beliebteste F3F Flieger. PIKE PERCISION, SHINTO und PITBULL scheinen auch sehr beliebt und funktionieren f\u00fcr F3F sicher auf Niveau des FREESTYLER.<br \/>\nZum ersten mal gesehen habe ich VIPER, AVATAR, JEDI, ROTMILAN MIDI. Weitere neue Modelle wie RADICAL JAZZ oder RESPECT waren auch zu sehen. Die WM 2014 eignet sich jedoch kaum um Aussagen zur Leistungsf\u00e4higkeit der Modelle zu treffen.<\/p>\n<p>Danke an die Sponsoren und Leser unseres BLOGS f\u00fcr die Unterst\u00fctzung!<\/p>\n<p>Martin ULRICH<\/p>\n<p>Beitragsbild: Foto von Pierre Rondell<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sieger Der Slowake Franti\u0161ek RUISL durfte Pokal und Goldmedaille entgegen nehmen. Silber ging an den Franzosen Phillippe LANES. Bronze durfte der Norweger Espen TORP entgegennehmen. 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